Songs without Names: Poems by Frithjof Schuon Vol. VII-XII-CVI

The poems may seem very unequal;

The poems may seem very unequal;

They deal with the great, and also with the small:

With what is seen by the eye of thy heart —

And with what happens in the outside world.

The soul can look in all directions —

Even with the small, it can build bridges

From “here” to “there”; from things that happen

To words that are inscribed in God.

Les poésies peuvent paraître fort inégales ;

Les poésies peuvent paraître fort inégales ;

Elles témoignent du grand et aussi du petit :

De ce que l’Œil de ton cœur voit —

De ce qui se passe au dehors dans le monde.

L’âme peut regarder en toute direction —

Même avec le petit, elle peut jeter des ponts

De l’ici-bas à l’Au-delà : de choses qui se passent,

A des paroles qui sont inscrites auprès de Dieu.

Recht ungleich mögen die Gedichte scheinen;

Recht ungleich mögen die Gedichte scheinen;

Vom Großen zeugen sie, und auch vom Kleinen:

Von dem, was deines Herzens Auge sieht —

Von dem, was draußen in der Welt geschieht.

In jeder Richtung kann die Seele schauen —

Auch mit dem Kleinen kann sie Brücken bauen

Vom Hier zum Dort: von Dingen, die geschehen,

Zu Worten, die bei Gott geschrieben stehen.

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