Neben dieser tiefgründigen und rigorosen Arbeit und unter der Schirmherrschaft einer berühmten Formel von Dantes Göttlicher Komödie, die er gerne zitiert hat, wird der Leser hier private Meditationen entdecken, von denen einige die Seiten einer spirituellen Reise darstellen, während andere kontemplative Eindrücke erzählen, die bei Kontakt mit einem Heiligtum oder einer natürlichen Stätte erweckt wurden.
Im Zentrum werden wir eine lange Erinnerung an die Atmosphäre der ursprünglichen Welt der Indianer entdecken, die Schuon in den fünfziger und sechziger Jahren erlebt hat, bis zu dem Punkt, an dem sie seine Malerei und seine Vision von der Welt endgültig inspirieren.
Wir verstehen von Anfang an, dass die äußere Reise für ihn nur die Unterstützung einer spirituellen Reise ist. Auf dem Weg dorthin erlebt das Geistige einen Tod im Leben, und dieser innere Tod ist nichts anderes als die tiefste Bedeutung der Berufung der Gyrovagesen, jener Geistigen aller Traditionen, die sich als „Söhne des Weges“ von allen Verankerungen in der Verlassenheit am großen Meer Gottes befreien wollen. Alles Leben ist eine Reise von der Geburt bis zum Tod, aber das geistliche Leben ist geprägt von einem verfeinerten Bewusstsein für den inneren Sinn dieser Reise, denn „wer vor seinem Tod stirbt, stirbt nicht, wenn er stirbt“, wie das Sprichwort sagt. In diesem inspirierten Spiritual verschmelzen Reise und Meditation und eröffnen uns neue Horizonte.