World Wheel: Poems by Frithjof Schuon Volumes IV-VII-XXIII
I saw a naked woman in a dream;
I saw a naked woman in a dream;
She came, walking through a field of flowers,
With floating steps, as only an angel walks.
I was a child; I asked her who she
“I no longer think,” was the woman’s reply.
She was the refuge of Beauty and Love,
This I knew. Then she took my hand,
And pulled it towards her, firmly, without
I felt I stood on holy ground;
God be praised. Then the dream was over.
Je vis dans un rêve une femme nue ;
Je vis dans un rêve une femme nue ;
Elle s’approcha par-dessus un parterre de fleurs,
A pas légers, comme seul marche un ange.
J’étais un enfant ; lui demandai qui elle était —
« Je ne pense plus », fut le propos de la femme.
Du Beau et de l’Amour elle était le havre,
Je le savais. Puis elle me prit la main
Et l’attira vers elle, fermement et sans pruderie —
Je sentis que je me tenais sur un sol sacré ;
Dieu soit loué. Puis le rêve se dissipa.
Ich sah ein nacktes Weib in einem Traum;
Ich sah ein nacktes Weib in einem Traum;
Sie schritt daher über ein Blumenbeet,
Schwebenden Schritts, wie nur ein Engel geht.
Ich war ein Kind; ich frug sie, wer sie sei —
„Ich denke nicht mehr“, war des Weibes Wort.
Sie war der Schöne und der Liebe Hort,
Dies wusste ich. Dann nahm sie meine Hand
Und zog sie an sich, fest und ohne Scheu —
Ich fühlt, dass ich auf heilgem Boden stand;
Gott sei gelobt. Dann war der Traum vorbei.