Adastra and Stella Maris: Poems by Frithjof Schuon-The Mirror
Is not the world a mirror in which God
Is not the world a mirror in which God
Sees His Beauty in a thousand images?
A spectacle that vanishes, repeats
Lights up from naught, and fades away.
The fruits of existence teach us two things:
God-resemblance and God-remoteness;
Remoteness brings to nothing the fabric of
Resemblance is timeless like the stars.
Le monde n’est-il pas un miroir dans lequel
Le monde n’est-il pas un miroir dans lequel
Dieu voit sa beauté en mille
Un spectacle qui disparaît, se
Jaillit du néant, puis s’évanouit.
Les fruits de l’existence nous enseignent deux
Ressemblance à Dieu et distance de Dieu.
La distance réduit à néant le tissu de l’existence,
La ressemblance est intemporelle comme les étoiles.
Ist nicht die Welt ein Spiegel, in dem Gott
Ist nicht die Welt ein Spiegel, in dem Gott
In tausend Bildern seine Schönheit sieht?
Ein Schauspiel, das vergeht, sich
Aufleuchtet aus dem Nichts, und dann verblüht.
Zweierlei lehren uns des Daseins Früchte:
Die Gottesähnlichkeit, die Gottesferne;
Die Ferne macht des Daseins Stoff
Die ähnlichkeit ist zeitlos wie die Sterne.