Songs without Names: Poems by Frithjof Schuon Vol. I-VI-XXVI
As a child, I once imagined I was in
As a child, I once imagined I was
A dark, cold forest, and before me in the distance,
I saw a Christmas tree,
And above it a sweet choir of angels;
I drew near this golden warmth
Of pine boughs, richly hung with ornaments
And red candles — and I thought to myself:
It is thus that, one day, I would like to enter Paradise.
J’étais dans une forêt sombre et froide —
J’étais dans une forêt sombre et froide —
C’est ce qu’enfant je pensais, et m’imaginais
Que je voyais de loin un arbre de Noël —
Et au-dessus de lui un doux chœur d’anges ;
Et je m’approchais de la chaleur dorée
Des branches du sapin : richement décorées,
Avec des bougies rouges — et je songeais :
C’est ainsi qu’au Paradis je voudrais un jour arriver.
Ich sei in einem finstern, kalten Wald —
Ich sei in einem finstern, kalten Wald —
So dachte ich als Kind, und stellt mir vor
Ich säh von ferne einen Weihnachtsbaum —
Und über ihm ein süßer Engelschor;
Und ich kam näher in die goldne Wärme
Der Tannenzweige: reich mit Schmuck behangen,
Mit roten Kerzen — und ich dachte mir:
So möcht ich einst ins Paradies gelangen.