Frithjof Schuon Archive
Über die Website
Das Frithjof Schuon Archive ist das umfassendste Archiv von Schuons Leben und Werk, einschließlich veröffentlichter Artikel, persönlicher Korrespondenz, Privatzeitungen, Gedichten, Fotografien und Kunstwerken. Diese Site enthält auch Archivinformationen über die „Perennialist School“, von der Schuon der herausragende Exponent war. Verschiedene Informationszusammenfassungen und verschiedene Archive ermöglichen es den Lesern, die Tiefe und Breite von Schuons Leben und Werk aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten.
Keine Übersetzung reicht aus, um die Nuance und Tiefe der Bedeutung in den Originalsprache zu vermitteln. Vernünftige Denkweisen unterscheiden sich häufig hinsichtlich der besten Übersetzung, es ist jedoch nicht möglich, dasselbe Material in mehreren Übersetzungen zu drucken. Dieses Archiv bewahrt daher mehrere Übersetzungen desselben Dokuments in mehreren Fällen auf, so dass sich Leser eigene Meinungen bilden können.
Ausgewählte Bücher
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Ausgewählte Gedichte
Songs without Names: Poems by Frithjof Schuon Vol. VII-XII-LXVIII
It was in the time of my youth —one wanted to make of me A reasonable gentleman,involved in everyday things;But I dreamt of India,of temples and dancing girls,And brahminsmeditating on Om.The clever ones failed completely —But Om graciously thought of me.
Songs without Names: Poems by Frithjof Schuon Vol. VII-XII-LXIX
Sincerity — the most beautiful adornment of the soulBefore God and men. It containsHumility and generosity, wisdom and love of truth —It is an open door to the soul’s salvation.Sinceritas — of what art thou made?Of God’s Spirit, that watches over all.
Songs without Names: Poems by Frithjof Schuon Vol. VII-XII-LXX
If one gives free play to thinking,The specter of preoccupations rushes in;One did not summon it. So turn to faith —And see how quickly it heals the soul’s illusion.The evil one wants to show thee what oppresses thee —The heart’s faith convinces with silence.
Songs without Names: Poems by Frithjof Schuon Vol. VII-XII-LXVI
The starting-point must often be a criticism —For the false can provide a key to the true;One can clearly see the True and the GoodWhen one must be angry over something bad.We must admit it, and we do so gladly:Even the false is good for something.
Ausgewählte Artikel
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