Frithjof Schuon Archiv
Materialien zu Leben und Lehre von Frithjof Schuon
Diese Website ist die umfassendste Quelle über Leben und Werk von Frithjof Schuon (1907-1998); zu den Materialien gehören veröffentlichte Artikel, sein persönlicher Briefwechsel, private Aufzeichnungen, Gedichte, Fotografien und Kunstwerke.
Frithjof Schuon ist der herausragende Vertreter einer Denkrichtung, deren Hauptaugenmerk der Darstellung und der Erklärung der Philosophia perennis gilt. Diese Philosophie ist die zeitlose metaphysische Wahrheit, die den verschiedenen Religionen zugrunde liegt, und deren schriftliche Quellen die Schriften der Offenbarung sowie die Werke der großen geistigen Meister sind. Weil diese Wahrheiten dauerhaft und allgemein sind, kann die Denkrichtung folglich »perennierend« (immerwährend, ewig) genannt werden. Die ewige Philosophie ist eine wichtige Betrachtungsweise, die Anregungen für das Studium der vergleichenden Religionswissenschaft, der Anthropologie, der Kunst, der Literatur und vieler ähnlicher Bereiche, sowie vor allem für Wahrheitssucher geben kann.
Schuon war ein Philosoph in der Tradition von Platon, von Shankara und von Meister Eckhart, und er schrieb über zwei Dutzend Bücher über Religion, Metaphysik, heilige Kunst und den geistigen Weg. Über Schuons erstes Buch Von der Inneren Einheit der Religionen schrieb der Nobelpreisträger T.S. Eliot: »Ich kenne kein beeindruckenderes Werk über den Vergleich östlicher und westlicher Religion«, und der weltberühmte Religionswissenschaftler Huston Smith sagte von Schuon: »Der Mann ist ein lebendes Wunder; geistig ist er in Bezug auf die Religion sowohl in der Tiefe als auch in der Breite das Musterbeispiel unserer Zeit«. Schuons Bücher sind in mehr als ein Dutzend Sprachen übersetzt worden und genießen das Ansehen maßgeblicher Persönlichkeiten aus dem akademischen und religiösen Bereich. Schuons Schriften bleiben unübertroffen, wenn es darum geht, die Grundsätze der Philosophia perennis sowie deren Anwendungen auf das geistige Leben, auf die Ästhetik und auf andere Bereiche darzulegen.
Über seine Leistungen als Autor hinaus war Frithjof Schuon auch ein begabter Künstler und Dichter. Seine Kunst und seine Poesie ergaben sich ganz natürlich aus seiner Wahrnehmung der Schöpfung als Spiegel der Gegenwart Gottes. In einem Ausstellungskatalog zu einer Ausstellung mit Schuons Kunstwerken heißt es: »Schuons Gemälde, die seiner reichen und einzigartigen Persönlichkeit entspringen, … haben einen seltenen Wert, nicht nur was das künstlerische Niveau betrifft, sondern vor allem, weil sie uns die Darstellung der menschlichen Seele in ihrer edelsten und schönsten Form schenken, nämlich als Träger der Wahrheit.« Der Sinn für das Heilige erscheint in Schuons Kunst und Dichtung ebensosehr wie in seinen philosophischen Schriften.
Die Geschichte von Schuons Leben, so wie es auf diesen Seiten dargestellt wird, zeigt, wie sein eigener Geist, seine Persönlichkeit und sein Handeln Zeugnis ablegen für die erhabene Metaphysik, die geistigen Einsichten und das künstlerische Schaffen, die sein Lebenswerk ausmachen.
Diese Online-Quelle gibt eine umfassende Übersicht über die vielfältigen Formen, durch die Frithjof Schuon wichtige Beiträge zu den Erscheinungsformen der zeitlosen Wahrheit geleistet hat.
Ausgewählte Bücher
Keine Ergebnisse gefunden
Die angefragte Seite konnte nicht gefunden werden. Verfeinern Sie Ihre Suche oder verwenden Sie die Navigation oben, um den Beitrag zu finden.
Ausgewählte Gedichte
Songs without Names: Poems by Frithjof Schuon Vol. I-VI-LXXXVII
Theodicy — it is a two-edged sword, because in itBeing is equated with Beyond-Being;Being — the Personal God — does not wish evil;All-Possibility alone is the cause of evil. The good in the wide world provesThat the substance of the Godhead is the Good;Evil is only a...
Songs without Names: Poems by Frithjof Schuon Vol. I-VI-LXXX
Principle and manifestation; one could also say:God and the world. After this, come space and time,Matter and energy, subject and object,Cause and effect. God’s ways are vast.Container and content form the webFrom which all existence is made;Then form and number. Thus...
Songs without Names: Poems by Frithjof Schuon Vol. I-VI-LXXXI
The ascetic seeks not only to obtain salvation —He also seeks to escape the griefCaused by earthly attachment,The grief caused when the Eternal sings within the ephemeral.Earthly harmony — a path to God —But it is also not without sorrow.
Songs without Names: Poems by Frithjof Schuon Vol. I-VI-LXXXII
A great commentary on the Brahma-Sutra —Simpler than this, it seems to me, is what is crystal clear:That Brahma is true, that the world of Mâyâ is but appearance;That our soul contains the light of Brahma.First, the idea; then concentration on the True —And may God...
Ausgewählte Artikel
Keine Ergebnisse gefunden
Die angefragte Seite konnte nicht gefunden werden. Verfeinern Sie Ihre Suche oder verwenden Sie die Navigation oben, um den Beitrag zu finden.