
Frithjof Schuon Archive

Chapters and Excerpts
Title | Summary | Source | Download |
---|---|---|---|
Selections from Songs for a Spiritual Traveler | Excerpts from Songs for a Spiritual Traveler: Selected Poems by Frithjof Schuon published by World Wisdom in 2002. Note: This is a bilingual German/English edition. | Songs for a Spiritual Traveler: Selected Poems by Frithjof Schuon | |
Vorrechte des menschlichen Zustandes | Dies ist das erste Kapitel aus Frithjof Schuons Buch „Das Spiel der Masken“. In diesem anthropologischen Aufsatz geht es um Vorrechte des Menschen, die ihn an die Spitze der irdischen Geschöpfe stellen: Umfassendes Erkenntnisvermögen, freier Wille und uneigennütziges Empfinden. „Die Substanz der Seele ist die unbewusste Suche nach dem verlorenen Paradies, das in Wirklichkeit ‚in uns‘ liegt.“ Unsere Persönlichkeit gründet auf dem, von dem wir wissen, dass es wirklich ist; auf dem Guten, das wir wollen und auf dem Schönen, das wir lieben. | Das Spiel der Masken | |
Von der Liebe | Dies ist das letzte Kapitel aus Frithjof Schuons Buch „Wurzeln des Menschseins“. Indem wir unmittelbar ein Geschöpf lieben, lieben wir mittelbar den Schöpfer. Wer Liebe sagt, sagt Schönheit. Das Unendliche wendet uns seine Gegenwart zu und befreit uns gleichzeitig von uns selbst, indem es uns wieder in unsere unsterbliche Wesenheit zurückbringt. Die metaphysischen und gewissermaßen abstrakten Anblicke Gottes deuten ihrerseits ebenfalls auf Schönheiten und Gründe der Liebe hin. »All meine Gedanken sprechen von Liebe«, sagt Dante in einem zugleich irdischen und himmlischen Sinn. | Wurzeln des Menschseins | |
Von den geistigen Tugenden | Dies ist das letzte Kapitel aus Frithjof Schuons Buch „Geistige Sichtweisen und menschliche Tatsachen“. Das geistige Leben bedarf der metaphysischen Wahrheit und der menschlichen Tugend. Die drei Grundtugenden: Wahrhaftigkeit, Nächstenliebe, Demut. Unterscheidung zwischen natürlichen guten Eigenschaften und geistigen Tugenden. Gesellschaftliche Moral und geistige Tugenden. Intelligenz, Torheit und Schlauheit. Erkenntnis mit der gesamten Seele. Esoterische Bedeutung von Sünde, Gewissenserforschung und Buße. Tugend Schönheit und Moralismus. Esoterische Bedeutung der Demut. Hochmut. Würde. Sünde. Das Unschuldsaxiom des modernen Menschen. Beschaulichkeit und Selbstlosigkeit. Liebe. Wahres und falsches Leben. Das Gebet: »Wer im Gebet lebt, hat nicht vergebens gelebt.« | Geistige Sichtweisen und menschliche Tatsachen | |
Verstehen und Glauben | Dies ist das vierzehnte Kapitel aus Frithjof Schuons Buch „Logik und Transzendenz“. Das Verstehen bedarf zu seiner Vollkommenheit des Glaubens. Glaube und Sinnbild, Glaube und Wunder. Der vollkommene Glaube besteht alles in allem darin, sich des metaphysisch wunderbaren Charakters der Naturerscheinungen bewusst zu werden. Der Glaube als seelische Eigenschaft bildet die festigende Ergänzung zur unterscheidenden und gewissermaßen explosiven Verstandeskraft. Entscheidend ist der »Sprung ins Leere«, nämlich das Festmachen des Geistes und der Seele in einer das Denken übersteigenden Dimension des Wirklichen. Der Sinn für das Heilige ist der Schlüssel zum vollen Glauben. Betrachtungen über die alchemistische Unterscheidung zwischen einem »trockenen« (Erkenntnis) und einem »feuchten« Weg (Liebe). Die »Feuer-Erkenntnis« bedarf dringend einer »Wasser-Erkenntnis«, nämlich des Glaubens mit all seinen festigenden und befriedenden Eigenschaften. Der »Wein« als Verbindung der Grundsätze »Feuer« und »Wasser«. Der Glaube als gewissermaßen ontologische und vorgedankliche Gewissheit ist der Verstandeskraft als unterscheidendem und spekulativem Denken überlegen, die Intelligenz als reingeistige Einsicht aber ist dem Glauben als bloßer gefühlsmäßiger Zustimmung überlegen. Zen und Jôdo als zwei Pole des Glaubens. | Logik und Transzendenz | |
Über das göttliche Wollen | Dies ist das zwölfte Kapitel aus Frithjof Schuons Buch „Christentum – Islam: Ausblicke auf eine esoterische Ökumene“. Widersprüchlichkeiten in Bibel und Koran bezüglich des göttlichen »Wollens« werden dadurch erklärt, dass dieses Wollen sich auf verschiedenen Ebenen befindet: Auf der Ebene des Über-Seins will die Gottheit sich selbst und ihre Ausstrahlung; als Schöpfer will Gott das Mögliche ins Dasein setzen; auf dieser Grundlage will er seine eigene Natur bekunden, die das Gute ist. | Christentum – Islam: Ausblicke auf eine esoterische Ökumene | |
Sich des Wirklichen bewusst sein | Dies ist das zehnte Kapitel aus Frithjof Schuons Buch „Das Spiel der Masken“. Der Sinn des menschlichen Erkenntnisvermögens ist das Bewusstsein der göttlichen Wirklichkeit, das trotz aller Sorgen der Welt und der Seele mit Ergebung in Gottes Willen, Zuversicht, Gleichmut und Dankbarkeit aufrechterhalten werden muss. „Wir können das, was allein ist, nur mit allem, was wir sind, erkennen und lieben.“ | Das Spiel der Masken | |
Säulen der Weisheit | Dies ist das elfte Kapitel aus Frithjof Schuons Buch „Wurzeln des Menschseins“. Der Aufsatz ist eine zusammenfassende Darstellung der „Sophia perennis“. | Wurzeln des Menschseins | |
Prüfungen und Glück | Dies ist das letzte Kapitel aus Frithjof Schuons Buch „Metaphysik und Esoterik im Überblick“. Es geht um den geistigen Umgang mit den „Prüfungen“ des Lebens und um das, was Glück im eigentlichen Sinne bedeutet. Ergebenheit in den Willen Gottes ist die goldene Regel zum Glück. | Metaphysik und Esoterik im Überblick | |
Grundzüge der Metaphysik | Dies ist das zweite Kapitel aus Frithjof Schuons Buch „Metaphysik und Esoterik im Überblick“. Metaphysische Grundbegriffe: Unbedingt – Unendlich; das “Höchste Gut” als erste Ursache; Transzendenz und Immanenz; Grund der allheitlichen Kundgebung; allheitliche Kundgebung (Hindu) und Schöpfung (monotheistisch); Gott und die Welt; Himmel und Erde; Logos: Wahrer Gott und wahrer Mensch; Die vier grundlegenden Stufen des Alls; die drei kosmischen Strebungen (Gunas); tätig – duldig; Bewusstsein – Macht – Liebe; Freimaurerische Dreiheit “Weisheit – Kraft – Schönheit”; Sinnbildlichkeit der Zahlen; Vollkommenheit und Ausstrahlung; Ganzheit der Erkenntnis: »Die Einzigkeit des göttlichen Erkannten erfordert die Ganzheit des menschlichen Erkennenden.« | Metaphysik und Esoterik im Überblick | |
Gott überall sehen | Dies ist das neunte Kapitel aus Frithjof Schuons Buch „Gnosis – Göttliche Weisheit“. Gott offenbart sich gleichzeitig durch das Dasein und die Eigenschaften der Dinge, und durch die Gabe, die er uns damit gibt; er offenbart sich auch durch das Gegenteil, nämlich durch die Begrenztheit der Dinge und ihre Mängel, und dann durch die Abwesenheit oder das Verschwinden dessen, was als Gutes für uns nützlich oder angenehm ist. Jedes Ding ist in seinem Dasein und durch es »unwirklich« in Bezug auf die unbedingte Wirklichkeit; man muss daher in jedem Ding nicht nur das Daseinsmäßige erkennen, sondern auch das »Nichts« vor Gott oder, anders gesagt, die metaphysische Unwirklichkeit der Welt. Die Sinnbildlichkeit, ob sie nun der innewohnt oder ob sie sich in der heiligen Kunst zeigt, entspricht ebenfalls einer Weise, »Gott überall zu sehen«. Die Daseinsbedingungen kennzeichnen lauter Grundsätze, die es erlauben, »Gott in den Dingen zu sehen«. »Gott überall sehen« heißt auch, sich selbst (Âtmâ) in allem zu sehen. Gott überall zu sehen heißt zu sehen, dass wir nicht sind, dass er allein ist. | Gnosis – Göttliche Weisheit | |
Form und Gehalt in den Religionen | Dies ist das zweite Kapitel aus Frithjof Schuons Buch „Form und Gehalt in den Religionen“. In diesem Kapitel werden das Christentum und der Islam miteinander verglichen. | Form und Gehalt in den Religionen | |
Einige Einblicke | Dies ist das zehnte Kapitel aus Frithjof Schuons Buch „Gnosis – Göttliche Weisheit“. Hinter diesem unscheinbaren Titel verbirgt sich ein Überblick über die wichtigsten Mysterien des Christentums einschließlich deren esoterischer Bedeutung. | Gnosis – Göttliche Weisheit | |
Die Sinnbildlichkeit der Sanduhr | Dies ist das elfte Kapitel aus Frithjof Schuons Buch „Logik und Transzendenz“. Es wird die Sinnbildlichkeit der Sanduhr dargestellt. Dies ist ein Musterbeispiel für sinnbildliches Denken; daneben bietet der Aufsatz wertvolle Einblicke in Metaphysik, Kosmologie und geistiges Leben. | Logik und Transzendenz | |
Die Frage der Theodizeen | Dies ist das dreizehnte Kapitel aus Frithjof Schuons Buch „Form und Gehalt in den Religionen“. In diesem Aufsatz vertritt der Autor nicht nur seine eigene Lehre von der Notwendigkeit des Übels, sondern er stellt auch die Auffassung verschiedener Philosophen zu dieser Frage dar. | Form und Gehalt in den Religionen | |
Die Esoterik verstehen | Dies ist das erste Kapitel aus Frithjof Schuons Buch „Esoterik als Grundsatz und als Weg“. Erkenntnistheoretische Fragen; Esoterik und Exoterik; christliche Esoterik; Esoterik als einziger Schlüssel zum Verständnis einer Religion; Verstandeserkenntnis und reingeistige Erkenntnis; Exoterik, Esoterik und Moral; Subjekt, Objekt, Akzidens und Substanz. | Esoterik als Grundsatz und als Weg | |
Die Aufeinanderfolge der drei semitischen Religionen | Dies ist das sechste Kapitel aus Frithjof Schuons Buch „Christentum – Islam: Ausblicke auf eine esoterische Ökumene“. Es werden Christentum und Judentum sowie Christentum und Islam ausführlich miteinander verglichen, insbesondere unter dem Gesichtspunkt, dass das Christentum Nachfolgereligion des Judentums und der Islam Nachfolgereligion des Christentums sind. Das Kapitel endet mit einem Blick auf die Heilige Jungfrau, die aus esoterischer Sicht sowohl zum Christentum als auch zum Islam gehört. | Christentum – Islam: Ausblicke auf eine esoterische Ökumene | |
Der Sinn für das Heilige | Dies ist das neunte Kapitel aus Frithjof Schuons Buch „Vom Göttlichen zum Menschlichen“. Der Sinn für das Heilige ist das Bewusstsein — in der Welt dessen, das sein kann oder nicht — dessen, das nicht nicht sein kann, und dessen unermessliche Entferntheit und wunderbare Nähe wir zur gleichen Zeit erfahren. Wir empfinden die göttliche Gegenwart sakramental in Sinnbildern und ontologisch in allem. Die verschiedenen Überlieferungen der Menschheit sind durch unterschiedliche Mentalitäten bzgl. des Heiligen geprägt. Es gibt keinen echten Metaphysiker ohne Sinn für das Heilige. Wunder und Glaube gehören zum Sinn für das Heilige. | Vom Göttlichen zum Menschlichen | |
Denken und Zivilisation | Dies ist das erste Kapitel aus Frithjof Schuons Buch „Geistige Sichtweisen und menschliche Tatsachen“. Das Kapitel enthält Meditationen und Aphorismen zur Erkenntnistheorie und deren Zusammenhang mit Zivilisationen. | Geistige Sichtweisen und menschliche Tatsachen | |
Das Spiel der Hypostasen | Dies ist das vierte Kapitel aus Frithjof Schuons Buch „Vom Göttlichen zum Menschlichen“. Dieses metaphysische Kapitel beschäftigt sich mit Dreifaltigkeiten in verschiedenen Überlieferungen. Die Einheitsauffassung und die Dreifaltigkeitsauffassung treffen sich und lösen sich auf in ihrem Urbild, das nichts anderes ist als das gleichzeitig unwandelbare und ausstrahlende Unbedingte. | Vom Göttlichen zum Menschlichen | |
Das Mysterium des Schleiers | Dies ist das zweite Kapitel aus Frithjof Schuons Buch „Esoterik als Grundsatz und als Weg“. Der Begriff „Schleier“ (arabisch Hijâb) ist das islamische Pendant zum hinduistischen Begriff Mâyâ. Der Schleier verhüllt die eigentliche Wirklichkeit, er lässt sie aber auch durchscheinen. In zahlreichen Beispielen wird die Sinnbildlichkeit des Schleiers entfaltet und erweist sich als ein Schlüsselbegriff der Metaphysik. | Esoterik als Grundsatz und als Weg | |
Substance, sujet et objet | … | Forme et substance dans les religions | |
Préface | … | Forme et Substance dans les Religions | |
Préface | … | De l’Unité transcendante des religions | |
Les Trois Dimensions du Soufisme | Cet article de Schuon n’est jamais apparu dans aucun de ses livres. | frithjofschuon.info |
Featured Books
Christentum – Islam: Ausblicke auf eine esoterisch Ökumene (e-Book)
In this work, Frithjof Schuon compares Christianity and Islam and also looks at confessions within these world religions: Protestantism, Orthodoxy, and Shiism.
Featured Poems
Adastra and Stella Maris: Poems by Frithjof Schuon-Last Word
The book comes to an end, but not the singing;
Adastra and Stella Maris: Poems by Frithjof Schuon-Soul Picture
This you must understand: I wish to feel Ânanda
Adastra and Stella Maris: Poems by Frithjof Schuon-Women
Wise Solomon had temples built